
Syrische Na'ameh
Die syrische Na'ameh in diesem Video ist ein einfacher Teig aus Mehl, Wasser und Salz, der im Mixer gut vermischt, dann abgeseiht und ruhen gelassen wird. Anschließend wird er auf eine heiße Oberfläche in der Pfanne oder auf einer Kupferplatte gegossen und schnell ausgestrichen, bis dünne Fladen entstehen. Danach werden sie in Sonne und Luft getrocknet und mit Dattelmelasse serviert. Der Koch erwähnt außerdem, dass Traubenmelasse oder Johannisbrotmelasse zum Servieren geeignet sind, Dattelmelasse sei seiner Meinung nach jedoch die beste Wahl.
Ein syrisches Gebäck oder brotähnliches Backwerk namens Na'ameh.
Ähnlich wie ein einfaches herzhaftes Gebäck oder Fladenbrot.
Zutaten
- 1.5 Tassen (195 g) Mehl
- 320 ml Wasser
- ein Viertel Teelöffel Salz
- zum Garnieren Dattelmelasse
- als Servieroption erwähnt Traubenmelasse
- als Servieroption erwähnt Johannisbrotmelasse
- wird zum Einfetten und Auswischen der Pfanne verwendet Öl
Zubereitung
- Im Mixer zuerst das Wasser in den elektrischen Mixer geben.
- Im Mixer Mehl und Salz zum Wasser geben.
- Im Mixer die Mischung mindestens 5 Minuten lang mixen, bis das Gluten gut aktiviert ist.
- Im Mixer oder durch ein Sieb die Mischung nach dem Mixen abseihen und etwa 10 bis 15 Minuten ruhen lassen.
- In der Pfanne oder auf der Schüssel/Kupferplatte die Oberfläche bei passender Hitze gut erhitzen.
- In der Pfanne die Oberfläche nur beim ersten Mal mit etwas Öl auswischen.
- In der Pfanne eine Menge der Mischung mit einer kleinen Kaffeetasse oder einem Messgefäß von etwa 100 ml aufgießen.
- In der Pfanne die Mischung mit zwei Löffeln schnell ausstreichen, sodass sie eine runde und dünne Form annimmt.
- In der Pfanne den Fladen garen, bis er trocknet und nicht mehr flüssig ist.
- In der Pfanne den Fladen wenden oder ihn bei Bedarf vorsichtig abheben, dann das Öl abtropfen lassen.
- An einem sonnigen und luftigen Ort die Fladen trocknen lassen, bis sie fest werden und servierbereit sind.
- Beim Servieren Dattelmelasse auf die Na'ameh geben.
- Beim Servieren können laut dem Koch auch Traubenmelasse oder Johannisbrotmelasse daraufgegeben werden, obwohl Dattelmelasse seiner Meinung nach am besten schmeckt.